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BLIZZCON - DER DÄMONENJÄGER
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NEWS // DIABLO 3 - ETWAS FÜR JEDEN, LEGENDARIES FÜR ALLE UND LEVELN FÜR IMMER!

22.08.2012 - 08:00
Nachdem wir nun schon seit mehr als 3 MONATEN eine für viele unfertige, verhöhnende und frustrierende Version von Diablo 3 gespielt haben, soll mit Patch 1.0.4 endlich alles für jeden besser werden! Was nach einem riesigen Troll-Versuch von Blizzard klingt, der sogar StarCraft: Ghost selbst übertreffen könnte, ist nichts, als die Wahrheit! Um unsere Skepsis vollständig zu besiegen, werden nun die Fakten dieses Mammut-Plans offen gelegt! Es wird Veränderungen bei allen Klassen, um die Build-Vielfalt erhöhen und auch Legendaries sollen endlich einzigartig werden. Außerdem wird etwas kommen, was so niemand erwartet hat!

Diablo 3,Blizzard,Wyatt Cheng,Jay Wilson,Patch 1.0.4

Viele Äxte spalten den Wald!



Beim Barbaren ist die Richtung ganz klar. “Raserei” ist der beliebteste Wuterzeuger. Kein Wunder bei der Vielzahl der Einsatzmöglichkeiten. So beliebt, dass andere Wuterzeuger, wie “Hieb” oder “Spalten”, aus so ziemlich jeden Build fallen. Um das zu ändern, wird “Hieb” nun 8 Wut erzeugen und 165% Waffenschaden verursachen. Bei “Spalten” wird der Schaden ebenfalls gesteigert werden und Effektkoeffezient(EKO; Wahrscheinlichkeit mit der ein Effekt ausgelöst wird) angehoben. Genaue Werte sind jedoch noch nicht bekannt.

Aber auch die Wutverbraucher werden deutlich überarbeitet. Zum Beispiel wird bei “Hammer der Urahnen”der Grundwaffenschaden auf 325%, bei der Rune “Donnergrollen” auf 275% und bei “Schlag” sogar auf 406% erhöht. Außerdem wird “Zerfleischen”um einiges stärker. So wird der Waffenschaden auf 700% im Verlauf von 5 Sekunden erhöht.”Fleischwunde” versucht nach der Änderung sogar 903% im Verlauf von 5 Sekunden und “Ausbluten” 100% im Verlauf von 5 Sekunden.

Die beliebten Fähigkeiten “Sprint” und “Kampfrausch” werden nicht verändert werden.

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Diablo 3,Blizzard,Wyatt Cheng,Jay Wilson,Patch 1.0.4

Viel Macht, macht eigentlich nur das selbe...



Hauptaugenmerk beim Magier liegt auf der „Hydra“. Eingentlich sollte jede Variante der Hydra eine eigene Aufgabe übernehmen können, z. B Gegner verlangsamen(„Frosthydra“), schnelle Gegner stark schädigen („Blitzhydra“) oder eine guten Flächen schaden haben(„arkane Hydra“).
Im Prinzip ist aber bisher immer, in jeder möglichen Situation, die „Gifthydra“ die beste Wahl gewesen. Das soll sich jetzt massiv ändern. So wird bei allen Hydra-Versionen, außer der „Gifthydra“, der Schaden gesteigert, z.B. bei der „arkanen Hydra“ auf 60% Waffenschaden pro arkane Kugel, bei der „Blitzhydra“ auf 64% oder bei der „Mammuhthydra“ auf 67%. Zusätzlich zum Schaden wird bei der „Frosthydra noch die kegelförmige Angriffsfläche verlängert und schmaler gemacht, damit man den Trefferbereich besser einschätzen kann.

Eine der wenigen Schwächungen, die uns mit diesem Patch erwarten, betrifft „Energiewirbel“. Dessen EKO wird auf 0,125 reduziert, da besonders die Rune „Boshafter Wind“ mit „kritischer Masse“ Abklingzeiten bei „Frostnova“ oder „Diamanthaut“ zu stark reduzierte.

Im Gegensatz zu „Energiewirbel“ werden zwei der teuersten Fähigkeiten, „Meteor“ und „Arkanflut“, stark verbessert, um den Kosten endlich gerecht zu werden.
So wird bei „Meteor“ der Schaden auf 260% direkt und 60% im Verlauf von 3 Sekunden erhöht. Bei der Rune „Geschmolzener Einschlag“ wird der Schaden sogar auf 390% direkt und 90% im Verlauf von 3 Sekunden erhöht. Im „Meteorschauer“ verursacht nun jeder kleine Meteor 104% Waffenschaden und der Anfangsschaden von „Komet“ wird auf 312% erhöht.

„Arkanflut“ wird zunächst billiger werden und nur noch 16 arkane Energie kosten.
Außerdem wird der Grundschaden auf 210% erhöht. „Arkane Minen“ verursachen jetzt 180% Waffenschaden, „Kaskade“ ebenfalls 210% und Geschosse von „Todesblüte“ sind jetzt weniger zufällig. Was man uns auch immer damit sagen will.

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Diablo 3,Blizzard,Wyatt Cheng,Jay Wilson,Patch 1.0.4

Heiliger Schaden aus allen Richtungen



Auch beim Mönch wird sich einiges tun. Der Eintönigkeit, der ewig gleichen Mantras, will man durch bessere Geistkraftverbraucher Herr werden. So wird der Schaden von „Explodierenden Hand“ auf 745% iim Verlauf von 9 Sekunden erhöht. Damit wird nicht nur der Schaden pro Sekunde angehoben, sondern auch die Wahrscheinlichkeit einer abschließenden Explosion stark erhöht. Um nicht im Gegenzug eine Rune sinnlos zu machen, wurde bei „Drohendes Verhängnis“ die Dauer auf 15 Sekunden erhöht.

Auch „Schlag der sieben Fäuste“ soll kräftig verbessert werden. Aber Blizzard will sich das lieber für die Patchnotes aufheben... Naja freuen wir uns nicht zu früh...

Natürlich wird auch „Woge des Lichts“ deutlich mehr Schaden verursachen, um die enormen Kosten zu rechtfertigen. Ab Patch 1.0.4 wird „Woge des Lichts“ nun 390% Waffenschaden als heiligen Schaden und 45% als Flächenschaden verursachen. Auch die Runen „Wall des Lichts“, „Explosives Licht“ und „Säule der Uralten“ werden mehr Schaden verursachen.

Zu guter Letzt wird uns noch mitgeteilt, dass beim Mönch die passiven Fähigkeiten und vor allem „Eins mit der Welt“ nicht sonderlich verändert werden. Lediglich der Geisterkrafterzeugungsbonus von „Der Pfad des Wächters“ wird auf 35% erhöht.

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Diablo 3,Blizzard,Wyatt Cheng,Jay Wilson,Patch 1.0.4

Es wird wieder vielfältiger gehasst!



Der Dämonenjäger leidet teilweise am selben Problem, wie der Barbar. Eine Fähigkeiten zum Hass erzeugen, ist so gut, dass die anderen nie benutzt werden, namentlich „Hungriger Pfeil“. Aber auch hier geht man den löblichen Weg, die anderen Hasserzeuger zu verbessern, anstatt „Hungriger Pfeil“ zu verschlechtern. So wird bei „Granaten“ das Zielen nach dem Abprallen von Wänden verbessert und generell der Schaden erhöht. Ganz konkret wird Blizzard beim „Bolasschuss“. Dessen Schaden wird auf 160% erhöht, genauso wie bei den Runen „Donnerball“ und „Säureschuss“. „Drohendes Unheil“ wird sogar 216% gesteigert.

Wenn wir jetzt also endlich wieder viel Hass erzeugen, dann soll sich der Verbrauch auch mehr lohnen. So wird bei „Chakram“ der Schaden auf 170% gesetzt, bei „Zwillings-Chakram“ auf 114%, bei „Serpentime“ auf 230%, bei „Rasiermesserscharf“ auf 187%, bei „Bumerang“ 230% und bei „Shurikenwolke“ auf 34%.

Auch „Splitterpfeil“ wird jetzt viel lohnender. Der anfängliche Bombenschaden wird auf 225% verbessert, bei „Mahlmstrom“ auf 165% und „Auf alles vorbereitet“ wird ab Patch 1.0.4 sogar 304% Waffenschaden verursachen.

Besonders wichtig sind auch beim Dämonenjäger die unverwechselbaren Fähigkeiten, wie „Racheengel“ und „Geschützturm“. Bei „Rachengel“ wird die Mechanik dem neuen Standard angepasst und der Schaden erhöht, so dass „Racheengel“ nun 715% Waffenschaden im Verlauf von 5 Sekunden machen.

Bei „Geschützturm“ war die Lösung sehr simpel: Der Schaden wurde verdoppelt!

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Diablo 3,Blizzard,Wyatt Cheng,Jay Wilson,Patch 1.0.4

Revenge of the Zombie-Dogs



Endlich wird der Hexendoktor so spielbar sein, wie er es immer sein sollte. Endlich soll es auch in Inferno Sinn ergeben „Zombiehunde“ und „Gargantuar“ zu beschwören. Um dieses Ziel zu erreichen, erhöhen sich die Lebenspunkte der „Zombiehunde“ um 35% der Spieler-Lebenspunkte. Zusätzlich erhalten sie eine Art Lebensrüstung. Dadurch wird der Maximalschaden pro Treffer, auf einen Wert abhängig vom den Grundlebenspunkten des „Zombiehundes“ und dem nicht geblockten Schaden durch Rüstung und Widerstand des Hexendoktors begrenzt. Somit sind die zusätzlichen Lebenspunkte der „Zombiehunde“ noch effektiver und die Beschwörungen halten längern, sogar bis zu 6 oder 7 Schläge. Außerdem wird der Cooldown der beiden Fertigkeiten stark reduziert.

Ganz kräftig geändert wird die passive Fertigkeit „Visionssuche“. Denn anstatt jetzt bei genügend aktiven Abklingzeiten die Manaregeneration um 300% zu steigern, wird nach jedem Einsatz von „Brandbombe“, „Leichenspinnen“, „Giftpfeil“ oder „Krötenplage“ die Manaregenartion für 5 Sekunden um 30% erhöht. Außerdem wird die Grund-Manaregeneration auf 45 Manapunkte pro Sekunde erhöht.

Es wird aber auch an abseitigen Dingen geschraubt, um Fähigkeiten attraktiver zu gestalten. So wir bei „Brandbombe“, „Krötenplage“ und „Leichenspinnen“ das Animationstiming verbessert, um sie schneller wirken zu können. Bei „Säurewolke“, „Feuerfledermäuse“, „Brandbombe“, „Geistersperrfeuer“ und vielen mehr wird es außerdem zu einer Schadenerhöhung kommen.

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Diablo 3,Blizzard,Wyatt Cheng,Jay Wilson,Patch 1.0.4

Eine wirklich legendäre Entscheidung!



Vor allem weil, sich die meisten Legendries nicht einzigartig genug angefühlt haben, hat Blizzard an diesem Punkt viel herum geschraubt. Mehr als 50 Gegenstände haben tatsächlich einzigartige Effekte bekommen, die sonst höchstens Monster oder Begleiter haben können. Am besten ist das in diesem wirklich lohnenden Video zu sehne.



Grundsätzlich wird auch on uns nochmal darauf hingewiesen, dass Sets neue Namen bekommen und nicht mit alten kompatibel sind und das alle Änderungen nur für neue, nach dem Patch gebaute der gefundenen Legendaries gilt. Wichtig ist hierbei, dass man keine neuen Baupläne braucht. Die alten bereits gelernten bleiben erhalten und werden ebenfalls verbessert.

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Diablo 3,Blizzard,Wyatt Cheng,Jay Wilson,Patch 1.0.4


Am Ende des Weges, beginnt ein neuer Weg!



Und als ich dachte, noch besser kann es nicht werden kam die beste Ankündigung des Patches: das Paragon-System.

Das Paragon-System soll eine Motivation für alle End-Level-Spieler sein. Die Erfahrung durch das Töten von Monstern wird ab Level 60 für die Paragon-Level gewertet. Es wird 100 Paragon-Level geben. Paragon-Level 100 zu erreichen soll dabei genauso lange dauern, wie in Diablo 2 das Erreichen von Level 99.

Jedes zusätzliche Paragon-Level erhöht die Grundwerte (Stärke, Geschick, Intelligenz. Vitalität) im selben Maße, wie sich diese bei normalen Level-Aufstiegen bis Level 60 erhöhen. Außerdem gibt es pro Level 3% Gold- und Magicfind!

Mit Einführung dieses Systems werden Goldfind- und Magicfindbonus auf 300% vor „Mut der Nephalem“ gedeckelt, also genau den Wert, den man ohne Items auf Paragon-Level 100 hat. Insgesamt wird der Maximalbonus also bei 375% Goldfind und Magicfind liegen.

Natürlich hat Blizzard auch an die ganzen Poser gedacht und die Paragon-Level-Anzeige im Spiel schön aufwendig m den Avatar des Spielers drapiert. Dabei kann das geübte Auge schon an der Umrandung erkennen, welches Paragon-Level ein Spieler erreicht hat.

Diablo 3,Blizzard,Wyatt Cheng,Jay Wilson,Patch 1.0.4


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Etwas für wirklich jeden!

Blizzard versucht mit diesem Patch das Unmögliche und will Diablo 3 für jeden Spieler, zu einem wirklich gelungenem Spiel machen. Theoretisch hört sich das gut an. Die unbeliebten Fähigkeiten werden deutlich verbessert, die Klassen näheren sich ihrem Idealbild an, die Legendares werden wirklich einzigartig sein und sogar für Spielern, denen ohne Level-Aufstieg die Motivation fehlt, werden neue Spielanreize gegeben. Ich bin enthusiastisch bis besinnungslos vor Verzückung, wenn ich das alles lese. Bleibt ab zu warten, wie sich der Patch dann in der Realität schlägt, wenn Millionen Spieler gleichzeitig alles ausprobieren! Ich denke aber, dass ab jetzt alles noch fantastischer für uns Diablo 3-Spieler wird. Auf eine spaßige Zukunft in Sanktuarium!
 
geschrieben von Kenzin  






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