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GAMESCOM // DIABLO 3 DEMO WALKTHROUGH

22.08.2009 - 02:31
Diablo 3 gamescom Walktrough Demo

Nachdem wir euch in den letzten beiden Tagen vom Diablo 3-Messestand und den Sitzplatzbedingungen, sowie √ľber den Andrang am Besuchertag berichtet haben, m√∂chten wir euch heute unser gro√ües Demo Walkthrough pr√§sentieren.

Weil man l√§ngst nicht alles in so wenige Worte fassen kann wie man das manchmal gern h√§tte, kommt auf euch nach dem Klick auf "weiterlesen" ein gewaltig langer Artikel zu. Daf√ľr werdet ihr darin aber alle Infos finden die aus der Gamescom Demo rauszuholen waren. Alle Quests, alle Dungeons, s√§mtliche NPCs und Monster die sich so auftreiben lie√üen.

Unser Abenteuer begann im Charakter Auswahlmen√ľ, wo uns Barbar, Zauberer und Hexendoktor zur Verf√ľgung standen. Wir haben uns f√ľr Letzteren entschieden, um den Weg durch die Demo zu machen. Wir werden auf jede Menge Aktion, viele Geschichten und vor allem auf ein wundersch√∂nes Spiel treffen, an dem wir euch Teil haben lassen wollen. Also lehnt euch zur√ľck, holt euch einen Kaffee und begleitet uns auf der Tour durch die staubigen W√ľsten von Sanktuario.

LASSET DIE SPIELE BEGINNEN

In Diablo 3 wird es heiß zugehen
Die hei√üe Sonne in der W√ľste brannte auf meine trockenen Haut. An mir zog ein unaufh√∂rlicher W√ľstensturm vorbei, der mir einen Teil meiner Sicht raubte. Ein paar Fu√ü von mir entfernt stand eine Gruppe von S√∂ldnern, die eine Frau besch√ľtzten. Ihrer Kleidung nach zu urteilen, schienen es W√§chter aus Caldeum zu sein, obgleich ich das durch meine beintr√§chtigte Sicht nicht genau zu erkennen vermochte. Hinter mir war ein gro√ües Tor einer noch namenlosen Stadt. Die linke und rechte Seite des Steintores waren mit zwei Masten ausgestattet, an denen jeweils eine Fahne befestigt war. Es schien als genossen sie die Ber√ľhrungen des staubigen Windes aus purem Sand...

Einer der Calduem W√§chter ergriff pl√∂tzlich das erste Wort der neuen Demo-Version von Diablo 3: "Its not safe here! We need to move! There, upon the rocks, we need to get back to look Bahadur, Captain. Theres no time to raise!" Noch bevor er diese Worte zu Ende sprach, bekamen wir auch schon unser erstes Hauptquest "Alcarnus" vom NPC "Ashera". Sie war es, die von den W√§chtern so eisern besch√ľtzt wurde. Sie legte uns nahe, dass wir uns auf die Suche nach der einst lebendigen Stadt machen sollten. Also gut, wir zogen los!


AUF NACH ALCARNUS

Unsere ersten Schritte f√ľhrten uns dabei durch "The Sundered Pass", einen Pfad, der von scharfen Felsklippen umgeben ist. Sandwespen! Mehrere! Dutzende! Endlich floss wieder Blut in Sanktuario! Dabei fiel uns gleich auf, dass anvisierte Monster mit einer roten Kontur markiert werden. H√∂chstwahrscheinlich m√∂chte Blizzard dadurch die √úbersicht im Kampf f√∂rdern. Gewundert hat es uns im Nachhinein nicht, denn die Monsterdichte ist gleich zu Anfang enorm. Allerdings mehr als nur ein paar Goldst√ľcke hatten diese schrecklichen Kreaturen nach ihrem Ableben f√ľr uns nicht √ľbrig. Zumindest reicht es nun aus, einfach √ľber das Edelmetall zu laufen, um es einzusammeln.

Nachdem dieses Gemetzel beendet war, beschlich uns ein Gef√ľhl, das wir nicht loswurden: Irgendetwas beobachtete uns! Bei genauerem Hinsehen konnten wir auf einer der Klippen des Passes einen "Lacuni Huntress" identifizieren, der dort lauerte. Beide Augen dieser begabten Kletterkreatur waren dabei auf uns gerichtet! Leider scheiterten alle Versuche sich diesem unerreichbaren Gesch√∂pf zu n√§hern und wir entschlossen uns daraufhin, einfach weiterzuziehen.

Zomg! Dieses Vieh ist uns doch glatt in den R√ľcken gesprungen!

Ohne lebenswichtige Zeit zu verlieren, haben wir wie wild auf die linke und rechte Maustaste gehämmert. Dabei waren es nun unsere Augen, die auf die Lebensenergie (welche sich nun am oberen Bildschirmrand befindet) des "Lacuni Huntress" gerichtet waren. Es dauerte auch gar nicht mal so lange bis diese Kaste der Klettertiere von uns ins Jenseits verbannt wurde!

Letzlich war es absolut gerecht, dass diese Tat mit einem magischen Gegenstand belohnt wurde: Einen "Lucky Ring" mit der Eigenschaft " 7% bessere Chance einen magischen Gegenstand zu finden". Magische Gegenst√§nde sind nun, im Gegensatz zu Rare-Gegenst√§nden, automatisch identifiziert. Das Inventar und alle anderen Fenster wie Charakterbildschirm, Quest-Logbuch, "Globale Karte" und das allgemeine Benutzer-Interface sind auffallend liebevoll gestaltet. Hier eine Verzierung, dort und da noch! Dieser Bereich wirkte auf uns mehr als harmonisch, ist passend zum Diablo-Setting und wie die ganze Demo - in Anbetracht des Entwicklungstandes - ziemlich "fertig". Davon beeindruckt, mussten wir uns nun zum Weiterziehen zwingen, denn immerhin hatten wir eine wichtige Aufgabe zu erf√ľllen!


DAS ANTLITZ DER HEIßEN WÜSTE

Eine lange Reise durch staubigen Sand
Wir zogen also Richtung Norden weiter, dort wo der Pass in ein offenes Meer voll Sand m√ľndet. Es fiel schwer, sich auf die anst√ľrmenden Monster zu konzentrieren, da sich uns ein wirklich sch√∂nes Bild auftat - die Ebene "The Singing Winds". Der 2. Akt ist wirklich sch√∂n geworden und Kritiker der Fraktion "Bunt" und "Comic" werden hier eines Besseren belehrt. Gestaltet wurden die weiten Fl√§chen dieser W√ľste mit allerhand unterschiedlichen Dingen: Blattlose Str√§ucher, die ein paar orangene Beeren beherbergten. Ein versch√ľtteter Wagen, der an einem Fels im Boden zerschollen ist. Schlangen, die den W√ľstensand erkunden und vor uns fl√ľchten, sobald wir in ihre N√§he kommen. Skorpione, die sich auf einen Streifzug Richtung Beute machen... Upps, totgetrampelt!

Wir beobachteten au√üerdem verlassene Geb√§ude, Bergwerke, Seilz√ľge - auf denen sogar Truhen nach oben bef√∂rdert werden - und wundersch√∂ne Holzbr√ľcken. Sch√∂n zu sehen ist, dass die Umgebung sogar Einfluss auf den Charakter nehmen kann. Bezeichnend daf√ľr waren unter anderem kleine Wirbelst√ľrme, die uns - wenn wir ihnen zu nahe kamen - weggesto√üen haben.

Lange konnten wir die zahlreichen Details allerdings nicht bewundern, denn wie schon erwähnt, kamen Unmengen an verschiedenen Monstern auf uns zu. Neben den bereits vorgestellten "Sandwespen" und "Lacuni Huntress", gesellten sich auch große Gruppen von "Gefallenen", "Lacuni Warrior" und "Dune Tresher" dazu. Während wir den epischen Kampf also bestritten, wurden alte Erinnerungen an den Vorgänger wach: Es sieht nicht nur aus wie Diablo, es spielt sich auch so! Zahlreiche Effekte, Blut und andere Gore-Effekte, alles ist einen Tick schöner und vorallem schneller! Einige der Monster waren sogar als "Rares" oder "Champions" unterwegs und hatten ganz besondere Eigenschaften wie "Blitzverzauberung" und "Teleport". Die Eigenschaften werden wie gewohnt unter der Lebensenergie angezeigt. Apropos Anzeige!


JEDER KAMPF ERFORDERT SEINEN TRIBUT

Als diese Schlacht vor√ľber war, erschien unten rechts √ľber dem Benutzer-Interface eine Meldung: "Neuer Rekord! Massaker - 32 Monster get√∂tet! 75 XP Bonus". Hierbei handelte es sich um das bereits von Blizzard angek√ľndigte EXP-Combo-Feature: T√∂tet man eine bestimmte Anzahl an Monstern innerhalb einer festgelegten Zeitspanne, erh√§lt man daraufhin - solange bis die Meldung verschwindet - einen Bonus von " xx XP" pro get√∂tetem Monster. Das ist nicht nur sinnvoll, sondern auch motivierend!

Vom Kampf ersch√∂pft haben wir uns erst einmal einen Schluck unseres "leichten Heiltrankes" geg√∂nnt. In der Demo startet man anfangs mit 5 "leichten Heiltr√§nken", die 180 Leben regenerieren und sich in der Schnellleiste ansammeln. Heiltr√§nke sind dabei grunds√§tzlich in verschiedenen St√§rken zu finden. Der bisher Dickste unter ihnen: "Major Health Poition - Regeneriert 300 Leben". Dennoch sollte man mit der Einnahme von Heiltr√§nken sparsam umgehen, denn der Cooldown ist ziemlich lang. Sollten einmal keine Heiltr√§nke oder -kugeln griffbereit sein, erf√ľllen Brunnen - die auf der ganzen Karte verstreut sind - den selben Zweck.

Voraussetzung f√ľr Loot: Schnetzeln!
Gest√§rkt, voller Tatendrang und mit gedr√ľckter Alt-Taste begutachteten wir eine Ansammlung von Gegenst√§nden, die von unseren Widersachern fallen gelassen wurden. Unter anderem haben wir einen Rubin gefunden, der uns bei n√§herer Betrachtung im Inventar, eine interessante Information lieferte: "K√∂nnen in gesockelte Gegenst√§nde eingef√ľgt werden: "Waffe 1 Mana, Stiefel: 10 Mana, Andere: 4 Vitalit√§t." Ja, richtig! Stiefel k√∂nnen nun gesockelt sein und wer wei√ü was unter "andere" noch zu verstehen ist. Des Weiteren fanden wir eine "Scroll of Detection: Monster werden f√ľr 20 Sekunden auf der Mini-Karte sichtbar". Ebenfalls ein Elexir: "Regeneriert 5 Leben und 5 Mana pro Sekunde (nur Hexendoktor und Zauberer), Dauer: 300 Sekunden". Au√üer den bekannten magischen Eigenschaften wie " 2 Geschicklichkeit", " 10 zu Leben", "Erh√∂ht den Schaden von Zauberfertigkeiten: 40%" und " 8% K√§lte-Widerstand" haben wir nichts Auff√§lliges gefunden. Wie auch schon bei der Blizzcon Demo 2008 gab es weder Set- noch Legend√§re-Gegenst√§nde zu finden.

"Nur noch eben sortieren und begutachten, dann ziehen wir weiter", denn das altbekannte Tetris-System im Inventar ist zur√ľckgekehrt! Die Gegenst√§nde sind zwischen ein und zwei Felder gro√ü. Die Kapazit√§t des Inventars fasst dabei mit dem "Start-Rucksack" 5*8 und ohne Rucksack 8 plus 4 Felder. Quest-Gegenst√§nde werden allerdings in einem separaten Reiter (Tab) abgelegt, welcher auf dem "1-Slot-System" aufgebaut ist und 12 Slots fasst.


DER WEG NACH KHANSIM

Pl√∂tzlich, nachdem wir unser Inventar sortiert hatten und uns gerade weiter auf dem Weg machen wollten, h√∂rten wir eine Stimmes eines Mannes. Sein Name war Hadi: "Get away from me! Make it stop! I cant feel them. Somthing is wrong, can't feel my legs. My legs...". Kurz nachdem er das letzte Wort √ľber seine Lippen gebracht hatte, erlag er seinen Verletzungen. Ein schauriger Anblick! M√∂ge seine verletzte Seele ewige Ruhe finden und ihm die W√ľste ein w√ľrdiges Grab schenken.

Ein paar Fu√üm√§rsche richtung Westen erreichten wir schlie√ülich die Ebene "The Howlling Plateau". Wir bekamen die Meldung "Chackpoint reached". "Checkpoints" sind √§u√üerst n√ľtzlich, da man bei einem Ableben des eigenen Charakters an dieser Stelle wieder aufersteht. Alternativ bietet der Gegenstand "Vial of Ressurection" die M√∂glichkeit, verstorbene Partymitglieder an Ort und Stelle wiederzubeleben.

Auf dem Weg nach Khansim
Wir begegneten schlie√ülich einem Schrein! Allerdings gibt es ein paar Unterschiede zu denen aus Diablo 2. Zun√§chst sind sie grunds√§tzlich "verh√ľllt", d.h. man kann nicht erkennen, um was f√ľr einen Schrein es sich handelt. Lediglich ein "Desincreated Shrine" war zu lesen. Nachdem wir ihn aktivierten, erschien √ľber unserem Charakter eine Art "Sonne", die langsam "Sonnenstaub" auf uns niederregnen lie√ü. √úber der EXP-Leiste erschien ein Symbol, welches bei Mouseover Informationen anzeigt: Einmal die Dauer, eine Beschreibung und nat√ľrlich den Namen: Ein "Magic-Find"-Schrein! Auf unserer lange Reise haben wir weitere Schreine gefunden, die z.B. unsere Fertigkeiten kurzzeitig erh√∂hen und unsere Erfahrungspunkte steigern.

Nachdem sich der W√ľstensturm etwas gelegt hatte, entdeckten wir eine Art Zwischenlager namens "Khansim". Dort tummelten sich mehere NPCs, deren einzige Bestimmung es war mit uns zu reden. Ein S√∂ldner, offenbar der Anf√ľhrer dieser Gruppe, versuchte uns zu warnen: "The Deserts grow more dangerous every day. We're still save for now." Das haben wir uns nat√ľrlich nicht zwei Mal sagen lassen und anschlie√üend unsere Beine in die Hand genommen - mehr gab es dort eh nicht wirklich zu sehen.


RUINEN VOLLER SCH√ĄTZE

Das Bodenportal zu den Collapsing Ruins
Nicht weit von "Khansim" entfernt, stie√üen wir an die Grenzen einer weiteren Ebene "The Canyon Rim Mines". Und wie es sich geh√∂rt, wurden wir auch gleich von einer Horde "Gefallener" freundlich empfangen. Ihre unnat√ľrliche und schnelle Art sich fortzubewegen, war ihrer Aura zu verdanken - Stichwort: Extra schnell! Diese "Blitzangriffe" ist man auch aus Diablo 2 unter anderem von den "Stygischen Puppen" gewohnt. Offenbar war das wohl schon zu lange her, da wir uns unverz√ľglich in eine H√∂hle namens "Collapsing Ruins" retteten, welche wir durch ein Bodenportal erreichten.

Kaum hatten wir unser erstes Dungeon betreten, kamen uns auch gleich ein paar Felsbrocken von oben entgegen. Gleichzeitig erschien der Hinweis einer Nebenaufgabe: "Collect treasure and escape the dungeon before your life depends on it". Nat√ľrlich hatten wir dazu nur begrenzt Zeit, und zwar exakt 3 Minuten und 45 Sekunden! Innerhalb der Ruinen hatten wir es mit zahlreichen "Bone Warrior" und "Tomb Viper" zu tun, die uns unsere Aufgabe so schwer wie m√∂glich machen wollten.

Das Innere der Ruine
Uns fiel auf, dass s√§mtliche Truhen wohl eine besondere Chance auf einen magischen Gegenstand hatten. Das Resultat: Viele magische und rare Gegenst√§nde, die wir gar nicht alle aufsammeln konnten. Die Uhr tickte unaufhaltsam - noch etwa 1 Minute! Die B√∂den der Ruine waren verziert und √ľberall waren kleine Treppenabs√§tze. Begleitet wurden wir von weiteren Einschl√§gen von Felsbroken, die in regelm√§√üigen Abst√§nden von der Decke fielen. Um die Ruinen herum waren Steins√§ulen, die man zum Einsturz bringen konnte. Mit ein bisschen Gl√ľck und Timing konnte man diese S√§ulen dazu nutzen, um Monster anzugreifen und schlie√ülich zu t√∂ten.

Zeit um! Quest fehlgeschlagen! Alles st√ľrtzte ein und wir sahen inmitten des Bildschrims die Nachricht, dass wir gestorben sind. √úbrigens: Wenn ein Partymitgleid stribt erscheint - wie aus Diablo 2 bekannt - die Mitteilung: "Romean was slain by a possessed Lacuni Huntress". Sobald man wieder von den Toten auferstanden ist, verr√§t das Quest-Logbuch, dass das Quest nicht wiederholt werden kann. Jedenfalls nicht solange bis man das Spiel verlassen hat.

Weitere Nebenquests, die wir erhalten haben:

  • Treasure of the Dying: "Find the adventures hidden treasure - a dying adventure told you of his hidden Treasure near a broken Wagon in the Stinging Winds, somewhere in west of where he dieds".
  • The lost Girl: Hier werden wir wieder in das Zwischenlager von "Khansim" geschickt, um ein R√§tsel aufzul√∂sen.
  • Blood Money: "Find the Outlaws! The Wanted Poster details the Bounty on the head of notorious Outlaw who somwhere in the desert".


DER SANDIGE IRRGARTEN

Es wurde in der Diablo Community oft gemunkelt, ob die Gebietskarten evtl. zu linear verlaufen k√∂nnten: Wir k√∂nnen euch nun beruhigen! Wir haben uns einmal sogar fast verlaufen! Nur gut, dass es jetzt eine Art "Globale Karte" gibt, die die Mini-Map in gro√ü darstellt und sich √ľber den ganzen Bildschirm legt. Mit gedr√ľckter linker Maustaste kann man die Karte verschieben und sich so einen gesamten √úberblick des Aktes verschaffen (wo man schon langgelaufen ist). Sie war es auch, die uns letztlich nach "Alcarnus" f√ľhrte!


DIE √úBERRANTE STADT

Die Straßen von Alcarnus bluten
Der Sandsturm wurde dichter, als wir uns der Br√ľcke vor den Toren von "Alcarnus" n√§herten. Wir erhielten 8400XP f√ľr das Abschlie√üen der Hauptquest, nachdem wir die Stadt betraten. √úberall standen K√§fige, in denen einige Stadtbewohner eingesperrt waren. Pl√∂tzlich √ľberkam uns ein Gef√ľhl von Verantwortung f√ľr all' diese Leute und z√∂gerten keine Sekunde und lie√üen einen nach dem anderen frei. Unter Tr√§nen erhielten wir f√ľr diese Heldentat einen Krug voller ehrlicher Dankbarkeit. Diese Freude gab uns Kraft, Kraft, die wir brauchten - Denn das Abbild dieser Stadt war grauenhaft! Aufgespie√üte und aufgeh√§ngte Leichen, die die Stra√üen mit Blut verschmierten. Doch um all den Toten zu trauern blieb uns einfach keine Zeit!

Was zun√§chst auf eine √ľberrannte, aber verlassene Stadt deutete, entpuppte sich als Festung der "Dunklen Kultisten". Es war ihr Werk! Sie haben diese einst lebendige Stadt in ein Blutgrab verwandelt! Egal wo wir auch hinsahen, √ľberall waren diese abscheulichen Sekten-Anh√§nger zu sehen. Wir lieferten uns einen langatmigen und unerbittlichen finalen Kampf, den wir letztlich zu unseren Gunsten entscheiden konnten.

Es mag zwar das Ende dieser Demo sein, doch die eigentliche Schlacht steht uns noch bevor!

FAZIT
Der zweite Akt best√§tigte meine Vermutung, dass Diablo 3 unheimlich detailverliebt sein wird. Dabei war ich besonders von den aufwendig gestalteten Fenstern und Icons begeistert. Daf√ľr, dass das Spiel noch nicht einmal Alpha-Status genie√üt, l√§uft es ziemlich fl√ľssig und stabil. Die Grafik √ľberzeugt mich einmal mehr und l√§sst wohl viele Kritiker verstummen. Ich bin au√üerdem hocherfreut, dass das schnelle Gameplay aus Diablo 2 sogar noch einmal angekurbelt wurde (!) und die Klassen sich unterschiedlich spielen. Der einzige Negativpunkt war der d√ľrftige Inhalt... und der kommt noch!

Ersteindruck: Ausgezeichnet


- Der Mönch im Gameplay-Report
- Der Hexendoktor im Gameplay-Report
- Der Wizard im Gameplay-Report
- Der Barbar im Gameplay-Report
 
geschrieben von Romean  
 
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